Hallo, ich bin MILI
Ein kleiner Familienroboter: Ich balanciere auf einer Kugel, höre zu, rede mit, erkenne meine Familie und zeige mit meinen Augen, wie es mir geht.
Was MILI kann
MILI ist kein Spielzeug mit fertigen Sätzen – sie versteht, was du sagst, und antwortet frei. Manches ist schon da, manches entsteht gerade.
Spricht mit dir
Natürliche Gespräche auf Deutsch. Sag einfach „Mili“ – dann hört sie zu. Sie beantwortet Fragen, erzählt und hört auch mal einfach zu.
Sieht dich
Mit der Stirnkamera erkennt MILI, wer vor ihr steht, und beschreibt, was sie sieht – wenn du sie fragst.
Zeigt Gefühle
Zwei runde Augen zeigen, wie es MILI geht: neugierig, froh, müde, überrascht – und im Ruhemodus schläft sie.
Erinnert sich
MILI merkt sich, was ihr die Familie erzählt – Geburtstage, Lieblingsessen, Namen. Ihr Gedächtnis bleibt zu Hause.
Balanciert auf einer Kugel
Wie ein Ballkünstler: Ein trainiertes neuronales Netz hält MILI 200-mal pro Sekunde im Gleichgewicht.
Mit der App verbunden
Zu Hause und unterwegs: mit MILI sprechen, sehen was sie sieht, ihren Zustand prüfen und sie einstellen.
In einer Minute verbunden
Kein Konto, kein Passwort abtippen: MILI zeigt dir einen QR-Code – direkt in ihrem Auge.
- 1MILI einschaltenBeim ersten Start erscheint der QR-Code von selbst in ihrem rechten Auge. Später sagst du einfach: „Mili, verbinde mein Handy.“
- 2Mit der Handy-Kamera scannenKamera auf das Auge richten und den Link öffnen. Der Code gilt zehn Minuten und nur für ein Handy.
- 3FertigDein Handy ist mit MILI verbunden – zu Hause und unterwegs. Jedes Handy bekommt einen eigenen Schlüssel.
Wie MILI entsteht
Vom ersten Strich bis zum Roboter auf dem Tisch – alles selbst gezeichnet, konstruiert, gedruckt und programmiert.
Gezeichnet
Jedes Teil beginnt als technische Zeichnung: Schnitte durch den Kopf mit Kamera und Rechner, Maße für Körper und Kugel.


Konstruiert
Im 3D-Programm entstehen Schale, Halterungen und Innenleben – passgenau für 3D-Druck, Motoren und Elektronik.

Alle Teile
Kopf, Schale, Motorplatte, Akkus und die Kugel: Rund hundert Teile greifen ineinander, damit MILI auf einem Punkt balancieren kann.

Gebaut
Der echte Prototyp: gedruckte Schale mit Augen-Fenstern und der Antrieb – eine Kugel, die von drei Omnirädern bewegt wird.


Was in MILI steckt
Selbst entworfen und gebaut – das Wichtigste auf einen Blick.
- Größe
- 35 cm
- Gewicht
- 5,3 kg
- Antrieb
- Kugel Ø 15 cm, 3 Getriebemotoren mit Rädern
- Balance
- Neuronales Netz, 200-mal pro Sekunde
- Denken
- Zweiter Prozessor für Sprache, Sehen und Gedächtnis
- Sinne
- Kamera für Gesichts- und Objekterkennung, Lagesensor, Mikrofon
- Ausdruck
- 2 runde Augen-Displays, Lautsprecher
- Akku
- 6 Zellen à 3200 mAh, 11,1 V
- Arme und Kopf
- 2 Arme und drehbarer Kopf geplant

Die MILI-App
Sprechen übers Handy, sehen was MILI sieht, Akku, Temperatur und WLAN im Blick – und alles einstellen, ohne Bildschirm und Tastatur am Roboter.



Deine Familie, deine Daten
Gedächtnis bleibt zu Hause
Erinnerungen und Gesprächsverlauf liegen auf MILI selbst – nicht in einer fremden Cloud.
Eigener Schlüssel je Handy
Nur Handys, die den QR-Code gescannt haben, kommen an MILI heran. Jedes lässt sich einzeln wieder entfernen.
Flexibel nutzen
Lokal: per App steuern und durch MILIs Kamera schauen – alles bleibt bei dir zu Hause.
Mit Cloud-Abo: Im Cognitive-Modus spricht und denkt MILI frei. Mehr dazu erfährst du bald.